Osteoporose ist eine Erkrankung, bei der sich das Knochengewebe abbaut. Bei einem gesunden Menschen nimmt die Knochenmasse ohnehin ab der Lebensmitte ab. Bei der Osteoporose geht das jedoch noch schneller. Die Folge davon ist eine Einschränkung der Stabilität des Skelettes, die Knochenbrüche nach sich ziehen kann.

In Deutschland sind zirka acht Millionen Menschen von Osteoporose betroffen. Etwa ab dem 50. Lebensjahr kann diese Erkrankung schleichend beginnen, ohne dass der Betreffende zunächst etwas davon merkt. Frauen sind weit häufiger betroffen als Männer.

Die Ursachen von Osteoporose werden unter anderem im Bewegungs-, Östrogen-, Kalzium– und Vitamin-D-Mangel gesehen. Und aus diesem Grund lässt sich auch etwas dagegen unternehmen.

Kalzium-Gehalt der Knochen steigt bei Bewegung an

Wer regelmäßig Sport treibt (drei Mal pro Woche) kann seinen Knochen etwas Gutes tun. Im Rahmen der Forschung  konnte nachgewiesen werden, dass der Kalzium-Gehalt in den Knochen bei Bewegung ansteigt. Außerdem fühlt sich der Betroffene durch das übende Bewegen insgesamt beweglicher und neigt weniger zu Stürzen. Wird dem Körper darüber hinaus genügend Vitamin D (Sonne, fetter Fisch) zugeführt, ist das ein weiterer Punkt auf der Haben-Seite gegen Osteoporose. Zusätzlich können kalziumhaltige Nahrungsmittel (Nüsse, Hartkäse, Bananen) verzehrt werden.

Ältere Menschen sollten natürlich keine riskanten Sportarten betreiben, da sie bezüglich Knochenbrüchen gefährdeter sind als jüngere gesunde Menschen. Ein gemäßigter Walking-Schritt sollte aber auch ihnen gut bekommen.

Bei Osteoporose ist Bewegung gutKerstin WeberBewegungBewegung,OsteoporoseOsteoporose ist eine Erkrankung, bei der sich das Knochengewebe abbaut. Bei einem gesunden Menschen nimmt die Knochenmasse ohnehin ab der Lebensmitte ab. Bei der Osteoporose geht das jedoch noch schneller. Die Folge davon ist eine Einschränkung der Stabilität des Skelettes, die Knochenbrüche nach sich ziehen kann. In Deutschland sind zirka...