Lateinischer Name: Malva sylvestris

Familie: Malvengewächse

Aussehen: 30 bis 40 cm lang, wächst am Boden entlang, herzförmige gelappte Blätter, Blüten rosa, rot, lila

Vorkommen: am Wegesrand, an Zäunen, auf Schuttplätzen

Verwendete Teile: Blätter, Blüten

Inhaltsstoffe: ätherische Öle, Gerbstoffe, Schleimstoffe, Pflanzenfarbstoffe (antibakteriell)

Einsatz: bei Entzündungen z.B. der Magen- oder Darmschleimhaut, des Rachens, des Kehlkopfes oder der Haut

Blütezeit: Mai bis September                 

Sammelzeit: Juni bis August

Verarbeitung: für die innere Anwendung meistens als Tee, für die äußerliche als Öl

Malve soll nicht gekocht, sondern lediglich als Kaltauszug zubereitet werden, da die Wirkstoffe bei zu großer Hitze verloren gehen

Rezepte: Tee: Mit Kaltauszug: 1El Blätter oder Blüten mit kaltem Wasser übergießen, zudecken, 8 bis 12 Stunden ziehen lassen, abseihen, auf Trinktemperatur erwärmen

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Kerstin WeberHeilpflanzenLateinischer Name: Malva sylvestris Familie: Malvengewächse Aussehen: 30 bis 40 cm lang, wächst am Boden entlang, herzförmige gelappte Blätter, Blüten rosa, rot, lila Vorkommen: am Wegesrand, an Zäunen, auf Schuttplätzen Verwendete Teile: Blätter, Blüten Inhaltsstoffe: ätherische Öle, Gerbstoffe, Schleimstoffe, Pflanzenfarbstoffe (antibakteriell) Einsatz: bei Entzündungen z.B. der Magen- oder Darmschleimhaut, des Rachens, des Kehlkopfes oder der...