Lateinischer Name: Allium ursinum

Familie: Lauchgewächse

Aussehen: Lanzenförmige Blätter, weiße Blüten, bis zu 50 cm hoch

Vorkommen: Schattige Laubwälder

Essbare Teile: Frische Blätter

Inhaltsstoffe: Schwefelverbindungen (Alliin, Allicin), ätherische Öle, Eisen, Mineralsalze, Vitamin C

Einsatz: Zur Senkung der Blutfettwerte und des Cholesterols, beugt Arteriosklerose vor, gegen Blähungen, bei Frühjahrmüdigkeit; wirkt blutdrucksenkend, appetitanregend, blutreinigend, entzündungshemmend

Blütezeit: April

Sammelzeit: Blätter Februar bis Mai (frische Blätter vor der Blüte schmecken am besten)

Verarbeitung: Vorrangig als Gewürz an Salat, Pesto, in Quark oder Frischkäse

Rezepte: Einfaches Rezept für Bärlauch-Quark: 250 g Magerquark mit Salz und Pfeffer würzen, Milch zugeben, bis die Masse die gewünschte Konsistenz hat, 30 g frische klein gehackte Bärlauchblätter zugeben, gut durchziehen lassen.

Achtung: Die Blätter des Bärlauch sind denen von Maiglöckchen und Herbstzeitlose sehr ähnlich!

BärlauchKerstin WeberHeilpflanzenArteriosklerose,Blähungen,Blutfettwerte,FrühjahrmüdigkeitLateinischer Name: Allium ursinum Familie: Lauchgewächse Aussehen: Lanzenförmige Blätter, weiße Blüten, bis zu 50 cm hoch Vorkommen: Schattige Laubwälder Essbare Teile: Frische Blätter Inhaltsstoffe: Schwefelverbindungen (Alliin, Allicin), ätherische Öle, Eisen, Mineralsalze, Vitamin C Einsatz: Zur Senkung der Blutfettwerte und des Cholesterols, beugt Arteriosklerose vor, gegen Blähungen, bei Frühjahrmüdigkeit; wirkt blutdrucksenkend, appetitanregend, blutreinigend, entzündungshemmend Blütezeit: April Sammelzeit: Blätter...