blutdruckWer unter erhöhten Blutfettwerten, Hypertonie, Diabetes mellitus oder Adipositas leidet, hat ein erhöhtes Risiko, an Krankheiten wie Arteriosklerose, Schlaganfall, Nierenversagen und Herz-Kreislauf-Problemen zu erkranken. Treffen mehrere dieser Faktoren zu, steigt das Risiko, alle vier zusammen werden als „Tödliches Quartett“ bezeichnet oder als Metabolisches Syndrom. Etwa 25% der Deutschen sind davon betroffen.

Metabolisches Syndrom: Wann genau liegt es vor?

Wenn die Blutfettwerte bei Männern mehr als 40 mg/dl und bei Frauen mehr als 50 mg/dl betragen; wenn der Blutdruck höher als 140:90 ist (liegen die anderen drei Risikofaktoren vor, ist die Grenze bei 130:85 zu ziehen); wenn der Blutzucker über 100 mg/dl liegt; wenn der Bauchumfang bei Männern mehr als 102 cm und bei Frauen mehr als 88 cm beträgt.

Metabolisches Syndrom: Was können Sie tun?

Der beste Garant dafür, dem Metabolischen Syndrom zu entkommen, ist eine gesunde Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten sowie wenig Zucker, wenig Fleisch, wenig Fett und ohne fast food, ohne Fertigprodukte, ohne handelsübliche Fruchtsäfte oder Limonadengetränke. Ein zweiter Faktor, der sich positiv auswirkt und das Metabolische Syndrom verhindern kann, ist regelmäßige Bewegung. Gerade wer hinsichtlich der vier Risikofaktoren erblich vorbelastet ist, sollte besondere Vorsicht walten lassen. Auch Nikotin, Alkohol und Stress begünstigen die Entstehung des Metabolischen Syndroms.

Jeder vierte Deutsche leidet unter dem Metabolisches SyndromKerstin WeberDiabetesAdipositas,Alkohol,Arteriosklerose,Blutfettwerte,Diabetes mellitus,Gemüse,Herz-Kreislauf-Probleme,Hypertonie,Nierenversagen,Nikotin,Obst,Schlaganfall,Stress,ZuckerWer unter erhöhten Blutfettwerten, Hypertonie, Diabetes mellitus oder Adipositas leidet, hat ein erhöhtes Risiko, an Krankheiten wie Arteriosklerose, Schlaganfall, Nierenversagen und Herz-Kreislauf-Problemen zu erkranken. Treffen mehrere dieser Faktoren zu, steigt das Risiko, alle vier zusammen werden als „Tödliches Quartett“ bezeichnet oder als Metabolisches Syndrom. Etwa 25% der Deutschen sind...