60 Jahre ist es her, dass der Schweizer Arzt und Chirurg Paul Niehans (1882 bis 1971) Papst Pius XII., der an Magenbeschwerden und Schwächezuständen litt, mit einer Frischzellentherapie kurierte. Daraufhin wurde er als der Arzt des Papstes bezeichnet.

Schon früh hatte Niehans mit seinen Forschungen zur Heilung mittels Zellulartherapie begonnen. Anfang der 1930er Jahre konnte er einer Patientin das Leben retten, indem er ihr aufgeschwemmtes kleingehacktes Drüsengewebe injizierte. Einen späteren Selbstversuch mit aufgeschwemmten embryonalen Schafszellen überlebte Niehans beinahe nicht. Kaum genesen, machte er sich auf die Suche nach dem Fehler. Der lag darin begründet, dass zwischen Entnahme und Injizierung der Zellen zu viel Zeit vergangen war.

Papst Pius mit Frischzellen therapiertKerstin WeberJubiläenFrischzellen,Magenbeschwerden,Paul Niehans,Zellulartherapie60 Jahre ist es her, dass der Schweizer Arzt und Chirurg Paul Niehans (1882 bis 1971) Papst Pius XII., der an Magenbeschwerden und Schwächezuständen litt, mit einer Frischzellentherapie kurierte. Daraufhin wurde er als der Arzt des Papstes bezeichnet. Schon früh hatte Niehans mit seinen Forschungen zur Heilung mittels Zellulartherapie begonnen....