zitronenWer kennt das nicht: Man kauft sich ein Netz mit Bio-Zitronen, verwendet eine und die anderen verschimmeln kurze Zeit später und landen schließlich im Müll.
Dem kann entgegen gewirkt werden, indem man eine Methode verwendet, die in den Herkunftsländern der Zitronen seit Generationen bekannt ist. Man stellt Salz-Zitronen her.
Dazu werden die Bio-Zitronen gut abgewaschen und längs kreuzweise eingeschnitten, so als würde man sie vierteln wollen. Nur durchschneiden sollte man sie nicht. Am Stielansatz bleibt die Schale noch zusammen.
Nun nimmt man ein gut verschließbares Gefäß, gibt reichlich Salz hinein und löst dies in kochendem Wasser auf. Die Lösung muss übersättigt sein. Das heißt: Auf dem Grund des Gefäßes sollte sich noch Salz absetzen. Die vorbereiteten Zitronen kommen in die noch heiße Lösung und werden mit einem kleinen Porzellan-Teller oder einem anderen nichtmetallischen Gegenstand, der zum Gefäß passt und dem die Lösung nichts anhaben kann, beschwert.

Salz-Zitronen: Für mediterrane und asiatische Gerichte

Nach etwa vier Wochen kann man die Zitronen verwenden. Sie eignen sich zum Kochen hervorragend, beispielsweise für Hühnerfrikassee, Königsberger Klopse oder mediterrane oder asiatische Gerichte, an die Zitronenschale und/oder Zitronensaft gehört. Auch die Lake ist sehr zitronig-salzig und lässt sich verwenden. Die eingelegten Zitronen halten sich lange und man muss keine vergammelten Bio-Zitronen mehr entsorgen.

A. N.ErnährungSalz-Zitrone,ZitroneWer kennt das nicht: Man kauft sich ein Netz mit Bio-Zitronen, verwendet eine und die anderen verschimmeln kurze Zeit später und landen schließlich im Müll. Dem kann entgegen gewirkt werden, indem man eine Methode verwendet, die in den Herkunftsländern der Zitronen seit Generationen bekannt ist. Man stellt Salz-Zitronen her. Dazu werden...