RadioFrequenzAblation: Die RadioFrequenzAblation ist Verfahren, bei dem in einem definierten Bereich des Körpers Gewebe durch Hitze zerstört wird. Diese Hitze wird mit Hilfe eines Generators erzeugt, der eine Sonde mit der entsprechenden Temperatur von bis zu 65 Grad Celsius versorgt. Die Sonde wird mit dem Tumorgewebe in Verbindung gebracht und bewirkt dessen Absterben. Diese Methode ist weniger komplex als andere und hat gleichzeitig kaum Nebenwirkungen. Die Radiofrequenzablation eignet sich gut im Einsatz gegen einzelne, kleinere Tumore, die noch keine Metastasen gebildet haben. Bei großen Tumoren oder bei ungünstiger Lage dieser ist eine Radiofrequenzablation nicht sinnvoll. Während des Eingriffs ist keine Vollnarkose notwendig.

Refluxkrankheit: Bei der Refluxkrankheit handelt es sich um eine Entzündung der Speiseröhrenschleimhaut, die entsteht, wenn saurer Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließt.

Remission: Unter Remission wird das Nachlassen von Krankheitssymptomen verstanden.

Resorption: Die Resorption ist ein Teil des Verdauungsvorgangs. Sie findet im Dünndarm statt. Die Nährstoffe Einfachzucker und Aminosäuren werden hier durch die Saumzellen in der Schleimhaut aufgenommen, von dort an das Kapillargebiet der Darmzotten weiter gegeben, vom venösen Teil der Kapillaren  aufgenommen und  zur Pfortader transportiert. Bei den aufgespaltenen Bestandteilen der Fette (Glycerin und Fettsäuren) verhält es sich anders. Langkettige Fettsäuren gelangen in die Lymphbahnen, kurzkettige Fettsäuren gelangen ins Blut.

Retina: Netzhaut des Auges